Säure-Basen-Haushalt

 

Der Säure-Basen-Haushalt
Grundgedanken
Bei vielen chronischen Erkrankungen zeigt sich leider die Tatsache, dass sich Ärzte und Patienten erst dann einer Übersäuerung zuwenden, wenn sie bereits jahrelang erfolglos behandelt wurden. Der Zustand der Patienten wurde dabei oft als unabänderlich beurteilt und deshalb oft nicht mehr behandelt.
Durch die Erfahrung hunderttausender Patienten, denen durch eine Entsäuerung geholfen werden konnte, ist die Erkenntnis entstanden, dass vielen Leiden eine Übersäuerung zu Grunde liegt.
Dem gegenüber stehen die zahllosen zufriedenen Patienten, die ihre Krankheit mit einer Entsäuerung in den Griff bekommen haben.
Grundlagen
Der Menschliche Organismus hat ein komplexes System aufgebaut, Säuren und Basen arbeiten zu lassen. Die Gefahr der Entgleisung ist durch einige Mechanismen beschränkt. Dazu dienen mehrere Puffersysteme.
Es gibt eine „Grundsubstanz“, die in den einzelnen Körperflüssigkeiten ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen gewährleistet. Die ist die Grundvoraussetzung für ein reibungsloses Funktionieren aller Organfunktionen.
Meist gelingt es dem Organismus dieses dynamische Gleichgewicht ausgeglichen zu halten. Durch unterschiedliche Ursachen kommt es zur Anhäufung von Säuren in den einzelnen Körperregionen oder Zellverbänden.
Dies äußert sich vor allem in schmerzhaften Ablagerungen im Bindegewebe. Diese werden auch Schlackenstoffe genannt und sind Salze der in der Grundsubstanz angehäuften Säuren.
Der Kampf gegen die Übersäuerung ist wichtig, um Wohlbefinden zu erlangen und Gesundheit zu erhalten. Dazu gehört eine Änderung der Lebensgewohnheiten sowie die gezielte Zufuhr basischer Stoffe.
Ursachen
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die eine Übersäuerung auslösen. Nur einer dieser erfolgenden Auslöser kann zu einer Verschiebung der Stoffwechsellage ins Saure führen. Unterschiedliche Menschen haben eine differenzierte Säuretoleranz. Die aufgezeigten Ursachen der Übersäuerung treffen in den meisten Fällen zu. Schädigend wirkt sich vor allem die chronische und schleichende Übersäuerung aus.
Die bedeutendsten Ursachen liegen in der Lebensführung: Ernährung, Suchtmittel, Stress, zu geringe Flüssigkeitszufuhr, Nebenwirkungen mancher Medikamente, Bewegungsmangel und Überanstrengung.
Folgen
Folgen einer Übersäuerung können z. B. Kopf-, Gelenk- und Gliederschmerzen, Magenbeschwerden, Osteoporose, Hautprobleme, Schlafstörungen, Bindegewebsschwäche und Cellulitis, Herz-Rhythmus-Störungen, Bluthochdruck, Unwohlsein, Gereiztheit und Müdigkeit und sein.
Nachweis
Am leichtesten zugänglich ist der Urin-pH. Durch die Bestimmung eines Tagesprofils (Sander-Methode) anhand sog. Aziditätsquotienten lässt sich eine Aussage über den aktuellen Säure-Basen-Status treffen. Die Methode verlangt allerdings aufgrund der starren Urinsammelzeiten einige Disziplin und muss ausgewertet werden. Besonders aussagekräftig ist die Bestimmung der Pufferkapazität der Erythrozyten, bei der eine entsprechend vorbehandelte Blutprobe einer Säure-Basen-Titration unterworfen wird. Die ermittelte Pufferkapazität erlaubt einen Rückschluß auf die Basenreserven des Körpers.
Hilfe
• Urin-ph Wert testen
• einmalig als Anhaltpunkt
• für 7 Tage (4x täglich) zur Nachweisbarkeit
• Entsäuerung für ca. 4 – 6 Wochen durch ein Basenpräparat(z. B. Pro Balance nach Dr. Müller-Wohlfahrt)
• Ernährungsanpassung
• mehr basische Lebensmittel zuführen

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