Adipositas und die Beurteilung des Körpergewichts

 

Adipositas u. Körpergewichtsbeurteilung
Unter Adipositas versteht man eine über das Normalmaß hinausgehende Körpermasse. Adipositas (Übergewicht oder Fettleibigkeit) hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter entwickelt.
Folgen der Fettsucht sind medizinisch in Form von diversen Krankheiten sowie psychisch in Form Demütigungen, sozialer Ausgrenzung und Minderwertigkeitsgefühlen.
Als heutige Berechnungsgrundlage zur Körpergewichtsbeurteilung dient der Body-Mass-Index (BMI), der das Körpergewicht (Masse in Kilogramm) in Relation zur Körpergröße (Quadrat der Körperlänge in Metern) setzt (Normalgewicht). Das so genannte Idealgewicht liegt bei Frauen ein BMI von 22, bei Männern ein BMI von 24.
Diese generelle ist Einteilung erfolgt, um jene Personen zu identifizieren, die einer besonderen Gefährdung ausgesetzt sind, die bereits oben erwähnten Erkrankungen zu entwickeln.
Zu beachten ist, dass der BMI nicht uneingeschränkt für alle Personen verwendet werden kann: Da Muskeln eine höhere Dichte als Fett aufweisen, haben sehr aktive Sportler häufig ein hohes Körpergewicht und damit einen BMI, der Übergewicht oder mehr angibt. Um solche Fehlinterpretationen zu verhindern, muss evtl. zusätzlich das Muskelmasse/Fett-Verhältnis berücksichtigt werden.
Auch bei Kindern und Jugendlichen wird der BMI zur Diagnosestellung herangezogen, allerdings unter Zuhilfenahme geschlechts- und altersabhängiger Bewertungskurven modifiziert.

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